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„Zeitrhythmik“

Bilder von Christel Bachmann als Gedankensplitter in der Vor-IGA-Zeit, Berlin Marzahn 2015, 2. Ausstellung zum IGA-Projekt „IGA-Blüten“ vom 28.02.- 29.05.2016
Entsprechend der Vielschichtigkeit des Themas haben die Bilder neben der IGA- Problematik auch
den allgemeinen Lebensdruck, einschließlich seiner familiären Seite, zum Inhalt.
Zu dieser Ausstellung habe ich ganz viel Aufwand betrieben. Es entstanden neue große Arbeiten. Im Format sprengen sie das kleine Galerie-Café. Andererseits füllen sie es in Form und Farbe anders als Kleinformate. Weiter habe ich einen Extrakatalog erstellt, auch etliche neue Postkarten. Die Vernissage war großartig, unterhaltsam, durch interessante Infos bezirkliche Kulturpolitik betreffend, anregend- ein Erfolg. Besucher waren die Bürgerbewegung, interessierte Cafégäste, Kollegen, private Bekannschaft, vielleicht auch Leute von der Zeitung. Wäre ja schön und zeugte von Achtung vor gezeigter künstlerischer Leistung und gesellschaftlicher Tolleranz.
Die Ausstellung wird von Gedankensplitter zu der Vor-IGA-Zeit getragen. Ganz großen Dank für den Redebeitrag von Michael Wiedemann, für die Diskussionsbereitschaft aller Gäste, besonders für die Begleitmusik von Angelika Steinbeck und Gunter Nicklich, Geige und Klavier und Klassik non-stopp.
Die Bilder hängen oben und unten in beiden Caféräumen. Auf Verlangen können Gäste in den unteren geschlossenen Caféraum kommen, der obere ist frei zugängig.

 

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IGA-Blüten

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Randbemerkung

Auch Marzahn hat eine Bürgerbewegung. Während allgemein eine IGA-Euphorie entstand und entsprechend gefördert wird, stehen immer mehr Menschen skeptisch der Umsetzung des IGA-Vorhabens gegenüber.
Sichtbar sind die Eingriffe in die Natur, spürbar der Verlust an Freiraum. Hilflos stehen die Anlieger dem Klau ihres Naherholungsgebietes gegenüber. Rings um den Berg wohnen viele Bürger in angrenzenden Neubaugebieten von Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf, Hellersdorf. Kluge Menschen haben diese Entwicklung schon früh erkannt und versuchten ab 2014 das über 25 randbemerkung_3117-kopieJahre gewachsene Naturschutzgebiet am Kienberg / Wuhle-Wanderweg mitsamt seltenen Tier- und Pflanzenarten zu retten.
Unsere Hochachtung vor diesen uneigennützig aktiven Menschen, die sich für uns, die am Kienberg lebenden Bürger, einsetzen gegen Ignoranz und Bürokratie.
Das Naturschutzgebiet gibt es nicht mehr.

Bauernopferbauernopfer_3115-kopie

sind nicht nur die Schmetterlinge, Vögel, seltene Pflanzen, der waldartige Baumbestand des Kienbergs, sondern auch das Galerie-Café. Es wurde entgegen anfänglicher öffentlicher Planung und Bürger-Versprechungen ab Anfang 2015 der Zugang zum Wuhle-Wanderweg abgesperrt, damit die Hauptzielgruppe des Cafés ausgesperrt. Antworten lauteten: „Bauernopfer gibt es immer“.

Es ist eine NEUROSE.zeitrhy2

Nichts ist eindeutig schön, nichts wahrhaft gefährlich,nichts genau zu erkennen. Und es genügt das Erahnen. Ein gleichmäßiges Wuseln hält die Balance.

 

„Goldige Grüße“iga_gruss_2857-kopie

Januar bis März 2015 – Malerei Christel Bachmann
Der Einsatz von Gold- und Silberfarben in meinen Bildern ist nicht die Regel. Hier aber wichtig, um Blendwerk aufzubauen, oder Wertigkeiten zu unterstreichen- oder einfach nur als geschichtlicher Brückenschlag zum Mittelalter. Die Bilder meinen schon den heutigen modernen Menschen. Sie drücken allgemeine Seinszustände aus. Sie können aber auch speziell und direkt werden.
So z. B. der „IGA- Gruß vom Kienberg“. Es gehört zu den ersten Bildern einer 3-jährigen kommenden Serie zumThema – mein Aktionsbeitrag als freischaffender Künstler, hier im Bezirk direkt neben den Gärten der Welt wohnend.
ES GEHT UM SEINSZUSTÄNDE
Statt einer Vernissage ist am 30.01.15 um 18.30 Uhr ein Diskussionsabend zu den Bildern angesetzt. Sie sind herzlich eingeladen.

Gedanken, die abgearbeitet sein wollen- wie z. B.: „Hurra, die IGA kommt…“
Mit Schwerpunkten- wie
-Bürgerinitiative mit Unterschriftensammlung für die Erhaltung des Naturschutzgebietes am Kienberg
-Beginn der Bautätigkeit am Berg mit totaler Einzäunung, die keine Begehungsmöglichkeit zum Wandern lassen.
-d. h. Klau des Naherholungsgebietes den Bürgern, die hier um den Berg herum wohnen. Keine Wandermöglichkeit (für den einfachen Verdauungsspaziergang z. B.), keine Sportstrecke (v. a. Laufen), keine Hundeausführmöglichkeit, kein Naturerlebnisbereich für Kinder._Berg_hoch_2905 (Kopie)

Natürlich bin ich für die IGA, und werde mich als Künstler entsprechend engagieren. Bilder für eine Aktionsausstellung zum Thema über 3 Jahre laufend sind geplant.

Aber, warum muss man die simpelsten Anforderungen der hier lebenden Bürger negieren? Es wäre einfach, wenn auch nur ersatzweise schön, einen Querverbindungs-Wanderweg vom Blumberger Damm am Kienberg (außerhalb der Bautätigkeiten) vorbei zum Wuhleweg zu belassen (einzurichten)!
Das wäre bürgernah. Was jetzt läuft, ist ignorant.

Schwerpunktbilder der Ausstellung: „Zuflucht & Klau des Heiligenscheins“ I + II
Zwei Bilder, die Gegensätze unseresheutigen Denkens beinhalten: Zuflucht-wohin? Was dann? Was will ich – was die anderen?! Was zieht mein Verlangen, mein Wollen, meine Unbeschwertheit nach sich?
Im Wort Heiligenschein liegt das Wort „SCHEIN“. Der Schein ist trügerisch, nicht die Wahrheit. Eigentlich wissen wir das alle.
Und außerdem gibt es da große menschliche Empfindungen, die unsere Herzen erreichen sollen.
Erstaunlich ist für mich die Sicht auf das Festhalten der Menschen an Verhaltensweisen.
„..alle Jahre wieder“betrifft das Festhalten an Tradition und Eingehen auf den Jahreszeitenrhythmus. Weihnachtsromantik im menschlichen Bezugssystem ob team oder Kollektiv. Das ist im höheren Sinne KOSMISCHE SCHWINGUNG.
„Aktionskultur“ ist ein bischen Spieglung unserer kulturellen Gegenwart.

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Mein IGA-Projekt: „IGA-Blüten“

Umfassende Ausstellung zur IGA mit eigenen Werken, konzipiert auf das Galerie-Café Bachmann, in direkter Nachbarschaft zu den Gärten der Welt, am Südtor.

Als Bildender Künstler stehe ich in der Pflicht, auf mein gesellschaftliches Umfeld zu reagieren. Ich bin Beobachter, bin Chronist, bin auch ganz Bürger dieses Stadtteils, dieses Hier und Heute am Kienberg. Daraus resultiert meine Ambition, die IGA, die hier stattfinden wird, mit einer entsprechend größeren Ausstellung zu würdigen. Da wir direkt am Kienberg wohnen, war er oft Mittelpunkt meiner Bilder. 1990 wurde er Gedankengutträger der Wendezeit. 2010- 2014 galten die Inhalte der Bilder der Naherholungsszenerie, v. a. dem Wuhle-Wanderweg in seiner Bedeutung für die hier lebenden Menschen. Jetzt ist der Berg in Verbindung mit den Gärten der Welt zum Symbol der IGA geworden. Auch hier gibt es ganz viel Aussagepotential für mich als direkter Beobachter.

Im Arbeitsrhythmus über 3 Jahre sind 3 Ausstellungen geplant, wo man das Werden des Projekts mit verfolgen kann:
2015, Ausstellung „Goldige Grüße“ im Galerie-Café,
 u. a. „IGA-Gruß vom Kienberg“,  Bilder entstanden 2014.
2015, Erarbeitung ideentragender Bilder für die nächste Ausstellung zum Thema,  Anfang 2016. Entwurf und Arbeit am Hauptbild.
2016, Ausstellung  „Zeitrhythmik“  im Galerie Café,
Vernissage am Sonntag, 28.02.2016, 11 Uhr
– Erarbeitung der konzeptangelegten Bilder.
2017, Ausstellung „ IGA –Blüten“.
Mitausstellende zum Projekt: Nebenberuflich Kunstschaffende – meine Malschüler

„SternenNacht“img_2685-kopie

Malerei/Grafik Christel Bachmann
„SternenNacht“ ist metaphorisch gedacht ein Großelternbild – deswegen integrierte Kinderbilder. Enkelkinder sind plötzlich in unserem Leben. Wir teilen unsere Welt nicht nur mit Ihnen, sie bereichern unsere Welt. Wir wollen mit ihnen agieren: malen, spazieren gehen, feiern, den Streichelzoo besuchen, gemeinsam in den Urlaub fahren – zum Beispiel.
Die Ausstellung ist von Januar bis Ende März 2014 im Galerie-Café zu sehen.

Kostbarkeiten

Christel Bachmann – Malerei
Dem Kurator Michael Wiedemann, der im Selbstauftrag für die Kunst im Bezirk viel leistet, herzlichen Dank. Es ist ihm wieder eine schöne Ausstellung im Alten Rathaus Marzahn, Helene-Weigel-Platz 8 (am Springfuhl) gelungen.
Ich darf dabei sein neben den gestandenen Maler Walter Opitz aus Halle und Konrad Maass aus Dresden.
In den 4 Etagen des Treppenhauses ist jeweils nur die Bildsprache eines Künstlers zu sehen:
1. Etage Walter Opitz, Halle/Saale
2. Etage Christel Bachmann, Berlin
3.+4. Etage Konrad Maass, Dresden
Parterre hängen alle 3 Künstler. Gemeinsame Themen sind Akte, Reisen, Musik. Zu jedem Künstler gibt es eine Information.
Die Ausstellung kann bis zum 19. Januar 2015 zu den üblichen Öffnungszeiten des Alten Rathauses Marzahn besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.
Wichtige Bilder
„Im Land nach dem Krieg“ -Urlaub in Kroatien –land_krieg-kopie
Unsere Kinder waren gerade flügge geworden- wir fuhren alleine in den Urlaub an die Adria. So wie manch ein Bekannter schwärmerisch empfohlen hatte, fuhren wir über Tschechien, Ungarn, dann runter durch das ehemalige Jugoslawien zur Adria. Dieser Abschnitt der Reise wurde irrational. Wir fuhren durch Dörfer und kleine Städtchen eine Nebenroute auf Karlobag zu. Als wären wir in einem Film: Zusammengestürzte Häuser- Trümmer überall, Einschüsse wie Kugelhagel an den noch stehenden Hauswänden, im Putz besonders beeindruckend.
In 3 Ortschaften wurde geheiratet. Menschen bewegten sich heraus geputzt in Gruppe durch den Ort und die Braut frisch, jung, schön. Und dann ganz oben, bevor man über den Bergkamm runter die Adria sehen kann, säumte den Weg etwas Gebautes, Kunstvolles, mit Blumen frisch bekränztes. Wir hielten zur Pause an. Und begriffen erschüttert, dass das ein frisch angelegter Friedhof war. Lauter junge Menschen lagen da unter der Erde- wahrscheinlich Ergebnis einer bedeutungsvollen Schlacht- es war alles noch so frisch, nicht bewachsen.
Wir hatten natürlich von diesem sinnlosen Krieg gehört. Krieg macht wohl nie Sinn. Er sollte nur noch im Süden des Landes sein, hatten die Nachrichten besagt.
Unten an der Adria in Karlobag oder Kaliningrad merkte man nichts vom Krieg- es herrschte normales Urlaubsflair. Es war der pure Wahnsinn. Ich habe nur ein paar Zeichnungen gemacht, aber zu Hause im Atelier entstand dieses Bild.

„Zeitlauf“a1_zeitlauf_1972-kopie
Gesetzt den Fall, der Palast der Republik wäre gleich 1990 zum kulturellen Erbe erklärt. Würde er heute noch stehen?
Das Rathaus Marzahn wurde zeitweise „das alte Rathaus“ genannt, weil das gemeinsame Rathaus im vereinten Marzahn/Hellersdorf nun in Hellersdorf zu Hause war. Gott sei dank handelten 1990 pfiffige Menschen schnell, das Rathaus wurde unter Denkmalschutz gestellt. Dabei: So alt ist es gar nicht. Auch hier gab es, gibt es immer wieder kontroverse Haltungen/Diskussionen. Lassen wir es ein bisschen performance-kopievergammeln und schon können wir dieses nutzlose Ding aus einer anderen Zeit entsorgen.
Baulich vernachlässigt ist es wirklich. Aber es steht unter Denkmalschutz.
Inzwischen soll es demnächst saniert werden- dafür wurde die Galerie „M“ abgerissen.
Pechgehabt- kein Denkmalschutz.

„Performance“
-Menschen in der Stadt –
Dieses Bild entstand vor Ort zu einer Vernissage als Gegenstück eines gleich großen im Atelier gemachten Bildes. Das im Atelier entstandene war stark abstrahiert, zeigte schemenhaftes Gleiten von Menschen in geisterhafter Ruhe einer angedeuteten Stadt. Hierzu hatte ich Glasmusik ausgesucht, die irreal zerbrechlich klingt aber auch düster, schrill.
Auch bei diesem Bild hatte ich Kopfhörer und gleiche Musik, während einer etwa 7stündigen Kunstaktion- einschließlich einer Tanz Performance- in der Kunstscheune Lichtenberg (mit mehreren Künstlern in Aktion). Ich malte, als er auftrat, den Tänzer. Das Hauptmodell stand mir länger zur Verfügung- auch andere Figuren aus dem Publikum wurden individuell erfasst. Der lebendige Gegensatz zwischen den Bildern war angedacht- einerseits real bruch-ii_2699-kopieandererseits abstrakt. Der Gedanke trägt, macht sie versöhnlich, sie sind 2 Seiten einer Medaille. Aber auch ein Bild alleine steht für die Idee „Menschen in der Stadt“.

„Jugend II – Bruch“
Ehemals eine Einheit, jetzt getrennt. Das gehört in die menschliche Entwicklung, das gehört nicht nur in die Jugendzeit. Aber der Untergedanke der fast nicht vollziehbaren Drehung (Verdrehung), betrifft besonders junge Menschen auf dem Weg der Selbstfindung. Wenn man sich gefunden hat, hat man dann schon einen Beruf mit dem man sein tägliches Auskommen bestreiten kann? Oder muss man sich einen neuen Beruf erarbeiten, oder… Manchmal muss man sich- oder wird verdreht. Jedoch manchmal dreht man selbst ganz schön an der Schraube, dass die Wirkung auf verschiedenen Ebenen zu spüren ist.

Reizende Zustände

Christel Bachmann zeigt vom 14. Oktober 2013 bis Jahresende im Unfallkrankenhaus Berlin ein breites Spektrum ihrer Bilder. Diese haben ganz viel mit dem Bezirk Marzahn/Hellersdorf, mit der Örtlichkeit, aber auch mit den Menschen zu tun. Viel Natur, ein wenig Abstraktion und ein bisschen bildnerisches Philosophieren laden dazu ein, vor den Bildern zu verweilen.
Getragen wird die Ausstellung vom Förderverein zur Ausgestaltung von Kunst und Kultur im Unfallkrankenhaus Berlin e.V.
Die Ausstellung findet im UKB im großzügig angelegten Arkadengang des Haupteinganges statt und ist für alle Besucher frei zugängig.
Warener Straße 7, 12683 Berlin.

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Christel Bachmann – Malerei und Grafik im Galerie-Café
1.Januar 2012 bis Sonntag, den 26. Februar 2012
Kennen Sie den Helene-Weigel-Platz in Marzahn? Neubauten – sehr hoch, Wasserspiele – mal anders; das Wasser formt eine weiche, runde Kontrastform zu den 21-Geschossern; Treppenanlagen, die raumgreifend sind; ein überlebensgroßer bronzener Läufer – noch aus dem Sozialismus.
Und er läuft weiter. Ihm ist egal, wer da vorübergeht, wie die gucken, was die denken, welchen Glaubens sie sind.
Daneben zu sitzen, während die Sonne scheint, ist nicht nur angenehm und entspannend, sofern man die ZEIT DAZU hat, sondern auch besinnlich – geradezu philosophisch. Wenn man sich von Drücken freimachen kann, wird so mancher Blick zeitlos, existiert scheinbar alles, was wächst, ZEITLOS, sind Wege und Berge Zeichen von ZEITLOSIGKEIT. Unabhängig vom Menschen, von seinen Gefühlen. Uns, die wir eingebunden in die Zeit sind, läuft sie eher davon, als daß wir uns zeitlos fühlen können.
So mögen alle Betrachter der Ausstellung sich ein wenig der „Zeitlosigkeit“ widmen – und Kraft sammeln für das Jahr 2012, also für die anstehende Zeit.

Eigen-Art

6. Dezember 2009 bis 31. Januar 2010
Haben Sie schon einmal mit einer Ziege gesprochen? Oder wissen Sie, wie Gänse schlafen? So etwas kann man durchaus in unserem heutigen Leben beobachten. Ich tat es, als zum Marzahner Garten noch ein Streichelzoo gehörte.
Andere Bilder meiner Ausstellung haben auch ganz viel mit Beobachtung und Zeitbezogenheit zu tun. So liegt z. B. in der lebendigen Dynamik der Naturdarstellung vom Kienberg die Dynamik der gewesenen Zeit. Oder, wie ich versuchte, den entschlossenen Gedanken einer langjährigen Bekannten zu Themen, die sie 2009 bewegten, darzustellen. In diesem Sinne sind eigentlich alle Bilder dieser Ausstellung auf ein gutes neues Jahr gerichtet.

Sichten

Ausstellung meiner Bilder in der Hellen Panke:
Im November 2008 zeigte die Galerie des gesellschafts- und kulturpolitischenVereins Helle Panke unter dem Titel „Sichten – Malerei“ aktuelle Bilder von Christel Bachmann. Laudator war Dr. Horst Dietzel, Leiter der Galerie. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von der jungen, talentierten Pianistin Pauline Jaruszewski. Die Ausstellung fand bei Besuchern und Medien positive Resonanz.
Mit ihren wechselnden Ausstellungen (Malerei, Grafik, Plakatkunst und Fotografie) leistet die Galerie nun schon seit vielen Jahren einen unverwechselbaren Beitrag zum Berliner Kulturleben.

Wichtige Ausstellungen der letzten Jahre:

“Malerische Klänge” seit 1994 in Folgeausstellungen:
Club Spittelkolonnaden Berlin-Mitte, Potsdam “Galerie am Neuen Palais”, EWE-Kunstparkhaus Strausberg, Hannover, Bruhnskoppel, Schwerin, Rostock, Musikscheune Melpitz (2002)
2001 “Reizzustände” Schloß Biesdorf Berlin
2002 „In unserer Zeit“ Augenklinik Marzahn, “Begegnungen“ Musikbibliothek Marzahn, Bilder nach Kompositionen von Kurt Schwaen
2003 „Evi übern Berg“ Kesselhaus des KEH, Berlin “Unterwegs und Zuhause”Brandenburg-Klinik Bernau
2004 “Meditation & Bewegung” Haus des Gastes Graal-Müritz, “Im Zeitfluß”Gewerbepark Knorr- Bremse Berlin
2004/05 “Künstlichkeiten” Haus Flora (Bilder nach Kompositionen von Lothar Voigtländer) ”Eingeschneites” Galerie Ost-Art Giselastr., Lichtenberg
2007 “Betrachtungen” Parkklinik Weißensee

Regelmäßige Teilnahme an den Gemeinschaftsausstellungen Marzahn/Hellersdorfer Künstlerinitiative, Berlin
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in der hauseigenen Galerie
2010-2015 unter „FrauenKunstKarawane“ organisierte Aktionen

2007 „Du meine Seele singe“ (Einzelausstellung) Kreuzkirche Königs Wusterhausen
„Wasser- Ansichten“, Gewerkschaftsfachgruppenausstellung Berlin
„1. Salon Franco-Allemand“, Gruppenausstellung Villemomble Paris

2008 „Bewegung“ (Einzelausst.) Haus der WoBeGe, Köpenik Berlin
„Sichten“ (Einzelausst.) Galerie„Helle Panke“ Berlin
“Jahreszeitenblick” Schlosspark-Klinik Berlin

2009 zeigte die WOBEGE in ihren Geschäftsräumen eine umfassende Ausstellung mit Bildern von Christel Bachmann.

2010  „FrauenKunstKarawane“ Pleinair + Gruppenausstellung in den Gärten der Welt im Saal der Empfänge, Berlin

2011 „15 Jahre Künstlerinitiative Marzahn/Hellersdorf“ Hellersdorfer Pyramide

2012  “Neues von der FrauenKunstKarawane” (Gruppenausstellung) Gärten der Welt im Saal der Empfänge, Berlin Marzahn
„Berlin/DDR-Impressionen einer Großstadt“ Sammlung Michael Wiedemann, Teilnahme an der Gruppenausstellung im Galerie-Café

2013 „Reizende Zustände“ (Einzelausstellung) ukb Berlin

2014  „Kostbarkeiten“ (Gemeinschaftsausstellung Christel Bachmann, Konrad Maass, Walter Opitz) im alten Rathaus Marzahn

2015  „Goldige Grüße“ (Einzelausstellung) Galerie-Cafe Bachmann
„Halbe Sachen“ (Gruppenausstellung mit gemeinsamer Malaktion) im Galerie-Café
„Scheherazade“ Orientalischer Garten- G.d.W. (Gruppenausstellung FrauenKunstKarawane)
„Anfang & Ende“ (Gruppenausstellung der Künstlerinitiative Marzahn/Hellersdorf) Pyramide Hellersdorf

2016 „Zeitrhythmik“  (Einzelausstellung) Galerie-Café
„Spieglung- Seinszustände“ (Einzelausstellung) Krankenhauskirche im Wuhlgarten, Berlin,      „Turbulenzen“ – Marzahn grüßt Rüdersdorf (Einzelausstellung) Rathaus Rüdersdorf
2017 „Garten des schönen Scheins“(Einzelausstellung)Galerie Café
„Ein Mehr aus Farben“Gruppenausstellung der FKK zur IGA in den Gärten der Welt
„Irritationen“(Einzelausstellung) Kulturforum Hellersdorf Berlin
2018 „Wir selbst“Gruppenausstellung FKK
„Fröhliche Weihnachten“Gruppenausstellung (regelmäßig teilnehmender Künstler an Ausstellungen im Galerie Café)

Bilder befinden sich in Privatbesitz, in privaten und öffentlichen Sammlungen, in Artotheken (1. Der Konrad-Adenauer-Stiftung, 2. der Zentralbibliothek Marzahn, 3. der Hohenschönhausener Artothek)

Hier geht es zu den älteren Ausstellungen von Christel Bachmann.