Neujahrsgruss17. (Kopie)EinladungIRRIT

„Irritationen“

Ausstellung Malerei/Grafik Christel Bachmann vom 4.9.-30.10.2017 im Kulturforum Hellersdorf/Berlin – Statt einer Vernissage am 30.10.eine Finissage
Kennen wir uns_3477 (Kopie)

Kennen wir uns

„Ein Mehr an Farben“

Gruppenausstellung der FrauenKunstKarawane in den Gärten der Welt- Orientalischer Garten, Saal der Empfänge 1.10.-15.10.17
D_GO3_3470 (Kopie)

Actions

„Garten des Schönen Scheins“

Gemeinschaftsausstellung Christel Bachmann und Malkursteilnehmer, 2.4. – 15.10.2017 im Galerie Café
Det_Feen_3191 (Kopie)

Feen, sie sind unter uns

Text_SchSch

„Spiegelung – Seinszustände“

mit einem Konzert der Gruppe „Klangart Berlin“, Laudatio Dr. Anke Schwarz-Weisweber
Ausstellung vom 24.9.- 6.11.2016 in der Krankenhauskirche im Wuhlgarten, Berlin – Biesdorf

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

mit Enkelin Elisa vor unserem gemeinsamen Bild

„Turbulenzen“ – Marzahn grüßt Rüdersdorf

13.09.-11.11.2016 – im Rathaus Rüdersdorf

turbulenzen Marzahn hat einen Wuhle-Wanderweg (WWW) und an diesem angrenzend, ein langfristiges, seit 1988 angedachtes und aufgebautes Biotop, rund um den Kienberg, wo ich zu Hause bin seit 1980. Aus der ehemaligen Kippe ist ein gut bewaldeter, nicht zu kleiner Berg, mit zwei Hügelspitzen und interessanter Raumführung entstanden. Kleine Seen wurden an seinem Fuß ausgehoben und angestaut. Es entwickelte sich eine Sumpf-Teich – Wasserlauf(Wuhle)- Landschaft. Interessante Pflanzen, Vögel, Schmetterlinge siedelten sich an. Auch Wildtiere lebten auf dem Berg. Nahidylle, Urlaubsflair.
Auf der einen Seite des Berges wurden die Gärten der Welt ausgebaut, um 2000 auf der anderen Seite der Wanderweg entlang der Wuhle von Ahrensfelde bis Köpenick. Es entstand ein reges Wanderleben auf kurzer Strecke. Die Anwohner aus Marzahn, Biesdorf, Hellersdorf, Kaulsdorf- rings um den Kienberg-  nahmen dieses Stück Natur gerne an.

Dann kam die IGA. Mit ihr eine umfangreiche Rodung am Berg- Trockenlegung der Sumpfgebiete, dem Berg wurde ein neues Programm auferlegt. Um das alte ist es vielen Menschen schade. So wie ich die Bilder vom Berg vorher malte in Verehrung seiner Natürlichkeit, so malte ich entsprechende Bilder zur IGA. „Bauernopfer“  hätte ich hier gerne gezeigt  (es ist zu groß), weil  eben von den schachspielenden Parteien zur Umgestaltung locker mit Bauernopfer gerechnet wurde.
Manches hätte man vermeiden können, organischer an die Umsetzung des IGA-Bauvorhabens gehen müssen, mit mehr Rücksicht auf die vorhandene Natur und auf die Bedürfnisse der  hier lebenden Bürger dieses Stadtbezirkes.

Die Gärten der Welt sind etwas Besonderes und bleiben es auch nach der IGA. Ihnen habe ich schon manches Bild  gewidmet.

Aber auch allgemeine Themen stehen jeden Tag auf der Matte. Ob es Belange der Kinder sind, ihre Bindung an unser Leben. Oder, die Problematik, Frau zu sein. Umfassend dargestellt in 3 Zeitsprüngen, mit 3 unterschiedlichen Frauen, jede eine Marilyn- eine schöne Frau- eingebunden in den großen Lebenskampf. Apropos genießen: .. mit dem „Tangotraum“. Oder durchleuchten wir eine  Paarbeziehung, Kräfte des YIN & YANG, die das Leben in Gang halten.

Zeitgleich können Sie im Galerie-Café-Bachmann, Siegmarstr.66, Landschaftsbilder vom Kienberg im unteren Raum sehen, neben der laufenden Ausstellung oben im Café-Raum.


Hier geht es zu den vorhergehenden Ausstellungen.